Fuer den Hundefreund: Website fuer einen Australian Shepherd

Achtung, dieser Text ist Werbung in eigener Sache. Er verbessert den Page Rank von www.donnersberg-aussies.de, einem kleinen Familienprojekt, in dem ich den Internet-Nerd spiele. Wer einen Australian Shepherd kaufen möchte, sollte sich schnell mal dort umschauen.
Und jetzt zum Beitrag, wie er hier sonst stehen würde – Augenzwinkern inklusive:
Manchmal gerate ich in Diskussionen darüber, wie lange der Bau einer Internet-Präsenz dauert. “Das kommt darauf an” ist immer die richtige Antwort. Für den Bau dieser privaten Website habe ich gezählt (sorry, Agenturkollegen – ich weiß, Ihr hasst diese Vergleiche):
– ca. 16 Stunden Konzept, Text und Layout-Auswahl
– 10 Minuten Domainregistrierung
– 30 Minuten Softwareinstallation und -konfiguration
– ca. 20 Stunden Einpflegen des Contents, Feinschliff im Layout
In Summe also knapp 37 Stunden für eine Website mit konsistentem Layout, Blogstruktur, RSS-Feed, eingebauter Galerie, Buchlinks zu Amazon mit Partner-ID und Suchmaschinenoptimierung. Die günstigen Rahmenbedingungen des bereits existierenden Shared Servers und gewisse Vorerfahrungen sind dabei außer Betracht geblieben. Und ja, natürlich – das geht immer noch viel schneller. Die Kosten liegen bei ca. 3,10 Euro im Monat. Eher 4, um ganz ehrlich zu sein.
Australian Shepherd
Und wer es oben noch nicht geschafft hat: Hier geht es zu Thunder Mountain’s Australian Shepherds. Absoluter Hingucker, so ein Aussie.
Ende der Off-Site-Optimierung an dieser Stelle…

Business in sozialen Netzwerken – eine einfache Risikobetrachtung

Weihnachtszeit ist Aufräumzeit, und so muss auch endlich die Financial Times vom
22. Oktober dran glauben. Der Grund für ihr langes Verweilen auf meinem Schreibtisch war dieses Bild, das eine Risikobetrachtung für ein Engagement auf sozialen Plattformen versucht und das ich auf diesem Wege archiviere:
risk.gif
Im Internet ist der entsprechende Artikel dazu hier zu finden. Und überhaupt lohnt sich der Blick auf die Rubrik “Digital Business” in der Financial Times.

Mercedes-Benz Mixed Tape reloaded

Eines muss man den Autobauern ja lassen: Beim Einsatz innovativer Kommmunikationsformen fahren die deutschen Premiummarken rasant vorne weg. Heute überraschte mich eine E-Mail vom Daimler:

Sehr geehrter Herr Biederbeck,
Sie haben in der Vergangenheit bereits in Ihrem Blog über Mercedes-Benz Mixed Tape berichtet.
Nach einer kurzen Auszeit ist Mercedes-Benz Mixed Tape nun zurück!
Mit ganz besonderer Hilfe der User durch eine Umfrage und das Mixed Tape-Forum, hat die Mixed Tape Redaktion über Monate
ein neues Sendeformat entwickelt.
Am 28. Februar 2008 geht die erste Folge des brandneuen Mixed Tape Music Magazine online…

Undsoweiterundsofort.
Das bedeutet neben der rein inhaltlichen Nachricht vor allem folgendes: Mercedes bezieht Weblogs und andere private Websites aktiv in den eigenen Kommunikationsmix mit ein. Was hier in meiner Inbox landete, ist nichts anderes als eine individualisierte Pressemitteilung für einen alternativen Verteiler mit dem Ziel, das erfolgreiche virale Konzept auf eine neue Stufe zu heben. Weil ich das gut und spannend finde, helfe ich da gerne mit:

Handmade vom Profi: Content-Formate fürs Internet.

Der Hamburger Journalist Dirk Kunde zeigte mir neulich zwei Websites, die er seit einiger Zeit betreibt. Das Spartier kommt als eine Art Verbraucherseite mit jeder Menge Tipps und Tricks für Sparpotenziale daher und richtet sich an eine nicht gerade kleine Zielgruppe im Internet.
Das zweite Format hat mit Sparen weniger am Hut, geht es doch um das iPhone. Der iPhone-Fan berichtet – natürlich – über Apples Telefon, Anbieter, Preise und vor allem über die Bedienung, wie sie nicht unbedingt im Handbuch beschrieben wird. simrein1.jpgNach Veröffentlichung der Foto-Anleitung zum Einlegen (bzw. Wechseln) der SIM-Karte schoss der Traffic für den iPhone-Fan durch die Decke.
Warum beschäftigt sich ein Journalist damit, dessen Artikel sonst in der Wirtschaftswoche oder in der Financial Times zu Hause sind? Der Mann testet Zielgruppen-Formate. Er testet deren Relevanz und die Potenziale, damit werblich Geld zu verdienen. Und das, erzählte mir Dirk beim Kaffee, funktioniert tatsächlich immer besser.

Oh, das war ja gar kein Lichtschalter.

Während der weltweite Datenverlust nach dem großen Internet-Crash noch ein netter Scherz war, passierte hier vorübergehend tatsächlich nichts mehr:

365 Main, a datacenter on the edge of San Francisco’s Financial District, is popular with Soma startups for its proximity and its state-of-the-art facilities. Or it used to be, anyway, until a power outage took down sites including Craigslist, Six Apart’s TypePad and LiveJournal blogging sites, local listings site Yelp, and blog search engine Technorati. The cause? You won’t believe it. (Weiterlesen bei Valleywag)

Alkohol kann teuflisch sein, wusste bereits mein Chemie-Lehrer.
(via Volker Weber)

Projekt dukudu.de wechselt für 43.208 Euro auf ebay den Besitzer

Wenn Google oder ebay nicht anruft und kauft, geht es anders herum auf jeden Fall: Das Projekt “dukudu“, ein “Web 2.0 Projekt der Extraklasse” wurde heute für 43.208 Euro auf ebay verkauft.
dukudu.jpg
Hinter dem Twitter-Clone stecken offenbar drei Nürnberger Männer names Chris, Johannes und Boran. Bin gespannt, wie häufig dieser Preis nun als Benchmark für zukünftige Projekte herangezogen wird.
(via Cem Basman)

Haben Sie eine Kundenkarte?

Über diese zentrale Frage schrieb Patrick Breitenbach bereits gestern seine feine Glosse “Payflashbacks” und erntete bis heute Abend stolze 36 37 Kommentare. Mit unter den Kommentatoren: Nina Purtscher, Pressesprecherin von Loyalty Partner, dem Betreiber von Payback. Mit genau dieser Dame hatte der Werbeblogger vor nicht langer Zeit ein Interview geführt, das als Podcast mit den Kommentaren von Payback-Berater Martin Oetting eine nette Promotion für die Weblog-Aktivitäten des Bonuskarten-Anbieters abgab.
Spannend finde ich jetzt die offensive Eröffnung der Diskussion auf dem Payback Blog – bislang mit einem Kommentar.
Auch wenn Purtschers Kommentare nicht wirklich Gehör bei den Werbeblogger-Lesern finden, macht die Kollegin des Wettbewerbs aus meiner Sicht einiges richtig: Sie beteiligt sich an der Diskussion, bindet das eigene Weblog ein und eröffnet dort eine neue Diskussion. Finde ich gut.

Shortlist des DMMA 2007 veröffentlicht

Und der HappyDigits Shop Finder hat es in der Kategorie “Mobile Anwendungen” auf die Shortlist geschafft. Da bleiben wir doch mal gespannt am Ball – vielleicht sehen wir uns am 21. Juni in Berlin.

HappyDigits Shop Finder – so kann mobiles Internet aussehen

ShopFinder.gif
Mein Team hat gestern eine feine neue Applikation in Betrieb genommen: den HappyDigits Shop Finder. Fast alle Partner beim Bonusprogramm HappyDigits sind in der interaktiven Karte mit Adresse und Telefonnummer vertreten – viele sogar mit Öffnungszeiten. Die Besonderheit: Das Tool steht via Client-Software von Qiro gleichzeitig auch für Mobiltelefone zur Verfügung – inklusive Bestimmung der aktuellen Position. Wer ein Beispiel für nützliche Location Based Services und/oder mobiles Internet im Markt braucht, sollte sich das einmal anschauen.
Hier gibt es nähere Infos, und hier geht es direkt zur Applikation. Sehr positives Feedback erhielten wir gestern bereits von Heike Scholz.

Neuer Bookmarkdienst: xibben.de

“xibben – das Beste im Internet” steht im Title und verdeutlicht das Konzept: User (Xibber) empfehlen Seiten, die wiederum von anderen Nutzern bewertet werden. Eine positive Bewertung ist ein Xibb. Alles klar? Natürlich gibt es Ähnlichkeiten zu Technorati, del.icio.us oder Mister Wong, aber Social Bookmarking ist noch lange nicht abgefrühstückt. Erfahrungsberichte und Meinungen sind willkommen!