Projekt dukudu.de wechselt für 43.208 Euro auf ebay den Besitzer

Wenn Google oder ebay nicht anruft und kauft, geht es anders herum auf jeden Fall: Das Projekt “dukudu“, ein “Web 2.0 Projekt der Extraklasse” wurde heute für 43.208 Euro auf ebay verkauft.
dukudu.jpg
Hinter dem Twitter-Clone stecken offenbar drei Nürnberger Männer names Chris, Johannes und Boran. Bin gespannt, wie häufig dieser Preis nun als Benchmark für zukünftige Projekte herangezogen wird.
(via Cem Basman)

Ab zum DMMK nach Berlin

dmmk_logo_web.jpgMan könnte meinen, ich wäre ein Kongress-Verweigerer: next07 verpasst, für reboot 9.0 schon wieder keine Zeit, und beim Deutschen Multimedia Award muss man erst ein Projekt auf die Nominiertenliste setzen, damit ich nach sieben Jahren Abstinenz auch mal wieder zum Kongress pilgere. Geht sonst noch jemand hin? Ansonsten bitte Daumen drücken für die Preisverleihung und für die Lufthansa, die meinen Koffer nach Berlin und zurück nach Köln bringen soll – diesmal gemeinsam mit mir.

Fundstücke der letzten 7 Tage: Microsoft Surface, ein Koffer und ein Kabel

Schaue und staune:

Diese kleine Demonstration gehörte definitiv zu den bemerkenswerten Fundstücken der letzten Woche. Noch mehr dazu gibt es hier. Ebenfalls gefunden: mein für zwei Wochen zwischen München und Köln verschollener Koffer. Noch gesucht: ein Stück Seekabel, das Vietnam mit dem Rest der Welt verbindet. Nicht zu fassen.

Haben Sie eine Kundenkarte?

Über diese zentrale Frage schrieb Patrick Breitenbach bereits gestern seine feine Glosse “Payflashbacks” und erntete bis heute Abend stolze 36 37 Kommentare. Mit unter den Kommentatoren: Nina Purtscher, Pressesprecherin von Loyalty Partner, dem Betreiber von Payback. Mit genau dieser Dame hatte der Werbeblogger vor nicht langer Zeit ein Interview geführt, das als Podcast mit den Kommentaren von Payback-Berater Martin Oetting eine nette Promotion für die Weblog-Aktivitäten des Bonuskarten-Anbieters abgab.
Spannend finde ich jetzt die offensive Eröffnung der Diskussion auf dem Payback Blog – bislang mit einem Kommentar.
Auch wenn Purtschers Kommentare nicht wirklich Gehör bei den Werbeblogger-Lesern finden, macht die Kollegin des Wettbewerbs aus meiner Sicht einiges richtig: Sie beteiligt sich an der Diskussion, bindet das eigene Weblog ein und eröffnet dort eine neue Diskussion. Finde ich gut.